
Was wir nach dem Umstieg auf Merino nie wieder tragen würden
Wir kennen es alle. Dieses „technische“ Hiking-Shirt, das nach fünf Minuten klebt wie Frischhaltefolie – und zwei Stunden später riecht wie ein Fehlkauf. Seit wir auf Merinowolle umgestiegen sind, hat sich unsere Garderobe still und leise verbessert. Und wir gehen nicht zurück.
Merino übertrifft nicht nur die meisten Materialien – es definiert neu, wie sich Komfort und Performance anfühlen können. Natürlich ist es für uns zur ersten Wahl geworden, um warm, kühl, trocken und einfach… richtig angezogen zu sein.
Hier ist, was wir früher getragen haben – und warum Merino es ersetzt hat.
1. Steife, unbewegliche Jeans
Früher haben wir sie überall getragen: auf Flügen, Festivals, Winterspaziergängen. Aber klassische Denim kam einfach nicht mit: kein Stretch, keine Atmungsaktivität, null Komfort nach Regen oder langen Tagen auf den Beinen.
Also haben wir Denim neu gedacht.
Unsere LUX Merino Blend Jeans bestehen aus einer innovativen Mischung aus Baumwolle, Merinowolle und Stretch – mit der Struktur klassischer Jeans, aber ohne die Steifheit.
Warum wir gewechselt haben:
- Normale Jeans trocknen langsam und fühlen sich nass klamm an
- Keine Geruchsresistenz
- Unbequem bei aktiven Tagen
Warum wir unsere eigenen gemacht haben:
- Fühlt sich auch feucht trockener auf der Haut an
- Naturgemäß geruchsresistent dank Merino
- Stretch & ergonomisches Design für ganztägige Bewegung
2. Polyester-Gymwear
Sportkleidung verspricht oft „feuchtigkeitsableitend“ zu sein – riecht aber trotzdem wie die Sporttasche von gestern.
Merino macht’s besser:
- Natürlich geruchsresistent
- Reguliert die Temperatur auch bei hoher Belastung
- Fühlt sich weich an, nicht plastikartig
3. Kratzige, schwere Wollpullover
Vor allem diese dicken Winterstricksachen, die man nur mit Base Layer ertragen konnte.
Was wir nicht vermissen:
- Zu heiß drinnen
- Zu voluminös unter Jacken
- Zu kratzig für direkten Hautkontakt
Merino-Pullover lassen sich perfekt layern, fühlen sich großartig auf der Haut an und halten warm – ohne Gewicht.
4. Schlichte Baumwoll-T-Shirts, die nach einer Wäsche aufgeben
Wir mochten sie – bis sie ausleierten, verblassten und Schweiß festhielten.
Warum Baumwolle nicht mehr reicht:
- Nimmt Feuchtigkeit auf, gibt sie aber nicht ab
- Verliert schnell die Form
- Keine Temperaturregulierung
Ein Merino-Tee sieht genauso lässig aus, arbeitet aber deutlich härter. Es braucht weniger Wäschen und bleibt länger frisch.
5. Klebrige Base Layer
Sie sahen technisch aus, fühlten sich aber an wie ein Neoprenanzug an Land.
Merino-Base-Layer bieten:
- Atmungsaktivität, die mithält
- Stretch, der sich mit dir bewegt
- Tage voller Tragekomfort – ohne Geruch
Perfekt für kalte Wanderungen, Schneetage oder lange Wochenenden mit wenig Gepäck.
Also… was tragen wir jetzt?
Sagen wir es so: Unsere Kleiderschränke sehen unserem Produktkatalog ziemlich ähnlich.
Unsere Merino-Go-tos:
- Leichte T-Shirts für Alltag und Workouts
- Midweight-Pullover & Hoodies zum Layern
- Base Layer für Wanderungen, Schnee oder intensive Aktivitäten
- Merino-Socken und -Unterwäsche. Wirklich ein Gamechanger
- Mützen, Handschuhe, Neckwarmer
Warum wir nicht zurückblicken
| Eigenschaft | Alte Materialien | Merinowolle |
|---|---|---|
| Atmungsaktivität | Schwach | Exzellent |
| Geruchsresistenz | Kurzlebig | Natürlich |
| Komfort | Steif oder kratzig | Butterweich |
| Layering | Sperrig | Leicht & warm |
| Temperaturkontrolle | Begrenzt | Thermoregulierend |
| Umweltfreundlich? | Oft synthetisch | Erneuerbar & biologisch abbaubar |
Wer einmal auf Merino umgestiegen ist, geht nur schwer zurück. Deine Haut merkt es. Dein Wäschekorb auch. Sogar dein Reisegepäck.
Wir sagen nicht, dass es dein Leben verändert – nur, wie du dich dafür anziehst.
Also verabschiede dich von steif, kratzig und verschwitzt. Setz auf natürliche Performance. Und falls die alten Synthetics noch im Schrank liegen: kein Urteil – heb sie für Notfälle auf… oder recycel sie verantwortungsvoll.



































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